Die ISPO ist eine Ordermesse, und das prägt den Ablauf. Sie haben nicht drei Termine am Tag, sondern eher zwölf, und zwischen zwei Gesprächen bleiben zwanzig Minuten. Wer in dieser Taktung auf ein Taxi wartet, verliert einen Termin. Der Chauffeur auf Abruf ist bei dieser Messe deshalb weniger eine Frage von Komfort als von Terminplanung.
Der zweite Punkt ist das Material. Wer Kollektionen zeigt, reist ganz sicher nicht mit Handgepäck an. Ski, Boards, Musterkoffer und Standteile passen nicht in ein normales Taxi und schon gar nicht in die U6. Im Sprinter mit separatem Gepäckraum kommt alles in einer Fahrt an, morgens hin und abends zurück, ohne dass jemand aus Ihrem Team etwas schleppt.
Der dritte Punkt ist das Wetter. Ende Januar ist München unberechenbar: Schnee, Regen, Glätte, jedes Jahr anders. Unsere Fahrzeuge sind mit Winterreifen unterwegs, die Chauffeure fahren die Strecke zum Gelände jeden Tag. Bei Schneefall bedeutet das schlicht früher losfahren, nicht später ankommen.
Für die Anfrage brauchen wir den Zeitraum, Ihr Hotel, die Personenzahl und die Angabe, ob Material mitkommt. Sie bekommen daraufhin einen Festpreis für die gesamten Messetage. Buchen Sie möglichst früh: Im Januar ist München durch die ISPO ausgebucht, und die Fahrzeuge sind Wochen vorher vergeben.