Der häufigste Grund für eine grenzüberschreitende Fahrt ist der fehlende Direktflug. München nach Zürich dauert in der Luft fünfzig Minuten, aber der Zubringer ist teuer, an Randzeiten dünn und kostet Sie zwei Kontrollen. Vier Stunden im Wagen sind dagegen planbar, und Sie steigen direkt vor dem Terminal aus statt am Bahnhof Zürich Flughafen.
Der zweite Grund sind Gruppen. Sobald vier oder mehr Personen mit Gepäck über die Grenze müssen, kippt die Rechnung fast immer klar zugunsten des Fahrzeugs. Vier Tickets, vier Transfers zum Flughafen und vier Transfers am Ziel gegen einen Sprinter, der von Adresse zu Adresse fährt und in dem das Gepäck einfach mitkommt.
Der dritte Grund ist die Rückfahrt zu unmöglicher Zeit. Wenn ein Termin in Wien bis 22 Uhr dauert und der letzte Flieger um 20:40 geht, ist der Wagen die Alternative zur Übernachtung. Sie schlafen auf der A1, und gegen zwei Uhr sind Sie zu Hause in München. Einen Nachtzuschlag berechnen wir dafür nicht.
Für die Anfrage brauchen wir die Startadresse, das Zielland, den Zielort, Datum, Uhrzeit und die Personenzahl. Sie bekommen einen Festpreis, in dem Vignetten, Maut und Pausen enthalten sind. Bis drei Personen fahren Sie in der E-Klasse oder S-Klasse, bis sechs in der V-Klasse, größere Gruppen im Sprinter.