Die häufigste Anfrage für Düsseldorf kommt abends und klingt immer ähnlich: Der letzte Flieger ist weg oder gestrichen, morgen früh um neun steht ein Termin, und die Bahn braucht mit Umstieg fast so lange wie der Wagen. In dem Fall fahren wir nachts. Sie schlafen im Fond, der Chauffeur fährt, und um acht sind Sie am Ziel.
Der zweite Fall ist die Messe. Düsseldorf hat mit boot, drupa, MEDICA und ProWein Formate, zu denen Aussteller nicht mit Handgepäck anreisen. Wenn vier Leute mit Musterkoffern und Standmaterial nach Düsseldorf müssen, ist der Sprinter die einzige Variante, bei der alles in einem Stück ankommt und niemand am Sperrgepäckschalter steht.
Der dritte Fall ist Vertraulichkeit. Sechs Stunden im Wagen sind sechs Stunden, in denen ein Team ungestört reden kann, ohne dass jemand in der Reihe dahinter mithört. Für manche Gespräche ist das der eigentliche Grund, warum nicht geflogen wird. Auf Wunsch unterschreibt der Chauffeur vorab eine Vertraulichkeitserklärung.
Für die Anfrage brauchen wir Startadresse, das Ziel in Düsseldorf, Datum, Uhrzeit und die Personenzahl. Sie bekommen einen Festpreis inklusive Maut und Pausen, ohne Nachtzuschlag. Bis drei Personen fahren Sie in der E-Klasse oder S-Klasse, bis sechs in der V-Klasse, größere Gruppen im Sprinter.